GZV Katzwang

e.V.

 

Kreis V Schwabach

 

 

 

Vereinseigene Ausstellungshalle

 

 

 

Vereinsheim:

Zum Goggerer

Am Waldrand 64

90455 Nürnberg

 

 

 

Zuchtanlage:

19 Parzellen

Am Waldrand 64

90455 Nürnberg

Tel.: 09122-6032497

 

 

 

Ansprechpartner:

Andreas Weiß

Lindenäcker Weg 9

90455 Nürnberg

Tel.: 0911-6328183

e-mail: weiss-katzwang@t-online.de

 

Chronik

In der Erkenntnis, gemeinsame Interessen nur zusammen lösen zu können, ging man in der Mitte des 19. Jahrhunderts daran, Vereine zu gründen. Diese Vereinsgründungen bezogen sich auf alle Interessenbereiche, ganz besonders auf den sportlichen, gesanglichen und hobbymäßigen Bereich.

Nahezu 80 Jahre nachdem von dem Kaufmann Robert Oettel in Görlitz der erste Geflügelzuchtverein gegründet worden war, trafen sich am 21. November 1931 beim Zuchtfreund Leonhardt Stahl elf Geflügelzüchter aus Katzwang und gründeten den Geflügelzuchtverein. Als Vereinslokal wurde das Gasthaus „Kübler“ ausgewählt, da dort alle geeigneten Räumlichkeiten vorhanden waren.

Als Gründungsmitglieder sind folgende Namen urkundlich erwähnt:

Peter Gramether, Konrad Frauenschläger, Hans Kübler, Michael Kiesel, Jean Beuttner, Fritz Kurz, Fritz Gagstätter, Leonhardt Stahl, Eberhardt Wittmann, Michael Frauenschläger und Georg Hufer. In den ersten Jahren leitete Leonhardt Stahl den Verein.

Leider wurde erst ab November 1934 ein Protokollbuch geführt, so dass von den ersten Jahren der Entstehung kaum Erkenntnisse vorliegen. Fest steht jedoch, dass es sich bei den Anfängen um rein bäuerliche Züchter und Stallungen gehandelt hat.

Bereits 1935 fand im Saal der Gastwirtschaft „Kübler“ die erste Geflügelausstellung statt, welche als Lehr- und Werbeschau benannt wurde. Fortan wurde alljährlich eine Ausstellung ausgerichtet. Offensichtlich durch wirkungsvolle Vereinsarbeit stieg die Mitgliederzahl nach wenigen Jahren bereits auf über 30 an und nahm in den folgenden Jahren weiter zu. Als die Gastwirtschaft „Kübler“ nicht mehr bewirtschaftet wurde, wechselte der Verein zur Gastwirtschaft „Zum Hirschen“ der Familie Sommer.

Am 20. April 1936 wurde erstmals bei der Gemeinde Katzwang der Antrag zur Überlassung eines Geländes zur Errichtung eines Geflügelhofes, wie man es damals nannte, gestellt. Trotz mehrmaligen Nachfragens und Taktierens wurde dieser Antrag im Oktober 1936 endgültig abgelehnt, weil angeblich kein geeignetes Gelände in der Gemeinde zur Verfügung stand.

Wie in vielen anderen Vereinen brachte der Zweite Weltkrieg die Vereinsaktivitäten nahezu zum Erliegen. Aber bereits am 16. März 1946 trafen sich die noch verbliebenen 15 Züchter zu einer Generalversammlung und Wiederbelebung des Vereinsgeschehens. Als neue Vorstandschaft sind protokolliert: 1. Vorstand Jean Beuttner, 2. Vorstand Georg Hufer, Kassier Hans Meister, Schriftführer Pankraz Seybold, Zuchtwart Georg uferHufer, Zeugwart Josef Wengenmeier, Revisoren Leonhard Kammleiter und Konrad Korn. Für den Posten des Vereinsdieners stellte sich zunächst niemand zur Verfügung. Im Jahr 1947 übernahm Heinrich Bruns diese Aufgabe.

 

                                    Hufer Georg

 

Für die Neugründung des Vereines war aber die behördliche Lizensierung durch das Landratsamt Schwabach erforderlich. Hierzu musste der Verein vorab drei politisch unbelastete Personen als Bürgen benennen. Zudem musste der Vorstand Beuttner folgende schriftliche Erklärung abgeben:

„Ich, Jean Beuttner, Katzwang, Bahnweg 13, wurde in der Mitgliederversammlung des neu gegründeten Geflügelzuchtvereins Katzwang am 16. März 1946 als Vorstand gewählt. Hiermit verpflichte ich mich, Hauptschuldige, Belastete und Minderbelastete im Sinne des Befreiungsgesetzes von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5.3.1946 nicht als Mitglieder aufzunehmen.“

Mit Genehmigungs-Urkunde vom 22. Januar 1948, Nr. 222/48., des Landratsamtes Schwabach wurde die Ausübung der Vereinstätigkeit schließlich genehmigt.

 

Am 1. September 1956 feierte man das 25-jährige Vereinsjubiläum, wobei ein Wanderpokal für Hühner und Tauben zur Verfügung gestellt wurde. Wie der Chronist im Protokollbuch vermerkte, sollte der Gewinner diesen Pokal nach Möglichkeit mit Vollbier füllen lassen.  Im August 1958 spendete der langjährige Vorstand und Gönner Konrad Korn eine wertvolle Tischstandarte, die vom damaligen Bezirksvorsitzenden Leonhard Beil in einer kleinen Feierstunde enthüllt und an den Verein übergeben wurde.

Am 13. Oktober 1962 wurde unter Leitung von Kurt Peine mit den Jugendlichen Erhard Peine, Reinhold Forster, Günter Meister und Gerhard Schmoll eine Jugendgruppe gegründet. Zum Ankauf von Zuchttieren bekam jeder Jugendliche 20,00 DM aus der Vereinskasse

Neben der Beschickung von zahlreichen auswärtigen Ausstellungen stellte sich der Verein auch in den Dienst anderer Organisationen. So wurde im Jahr 1961 die Kreisgeflügelschau des Kreises V Schwabach und im Jahre 1967 die 3. Bundesjugendschau in Katzwang organisiert. Die neue Sporthalle bot Platz für rund 1200 Käfignummern, so dass jugendliche Geflügelzüchter aus dem ganzen Bundesgebiet ihre Tiere in bester Umgebung präsentieren konnten. Eine würdige Eröffnungsfeier und ein heiterer fränkischer Abend krönten diese einmalige Ausstellung. Im Jahr 1970 folgte die Landesverbandstagung. Zum 40-jährigen Vereinsjubiläum 1971 wurde die Sonderschau der „Weißen Zwerg-Wyandotten“ durchgeführt

Zuchtfreunde aus dem ganzen Bundesgebiet weilten zu diesem Zweck in Katzwang. Das 50-jährige Jubiläum wurde in Verbindung mit der 22. Kreisgeflügelschau des Kreises V Schwabach und einem unvergesslichen Bunten Abend mit namhaften Künstlern, z.B. das Nürnberger Schorschla, die Jodlerkönigin vom Chiemsee Lydia Huber, Helga Gintar und

Mike Stone, in der ARSV Sporthalle gefeiert.

Im Jahr 1967 wurde der Wunsch nach einer Pachtfläche für eine Zuchtanlage abermals aufgegriffen und die Vorstandschaft beauftragt, diesbezüglich mit der Gemeinde  Verhandlungen aufzunehmen. Leider wurde auch dieser Antrag erneut mit der Begründung abgelehnt, dass hierfür in Katzwang kein geeignetes Gelände zur Verfügung stehe. Der Geflügelzuchtverein hatte offensichtlich keine Lobby im Gemeinderat.

Erst die ernsthaften Bemühungen vieler überregionaler Organisationen und der damaligen Gemeinderäte Hechtel, Rötsch und Bloß führten schließlich zum Erfolg. Bei der Eröffnung der Jubiläumsschau im November 1971 erklärte Bürgermeister Georg Brunner der damaligen Gemeinde Katzwang, dass der Geflügelzuchtverein das Sandgelände „Am Waldrand“ (früher Badstraße) als Pachtgelände bekommt. Der Pachtvertrag galt ab dem 1.1.1972 und lief zunächst auf 30 Jahre. Die bevorstehende Eingemeindung in die Stadt Nürnberg mag diesen positiven Gemeinderatsbeschluss sicherlich beschleunigt haben.

Nun begann ein Schaffen und Streben, das seinesgleichen sucht. Der Verein hatte einen weiteren Schritt nach vorne getan. Das teilweise auch als Schutthalde genutzte Gelände musste zunächst einmal vermessen werden. An der Vermessung waren gemäß den Aufzeichnungen beteiligt: Kurt Peine, Günter Meister, Willi Rädsch, Fritz Zink und von der Gemeinde Katzwang Martin Völkel.

Unter Federführung des damaligen 1. Vorstandes Georg Hufer  wurden auf der rd. 6500 qm großen Pachtfläche, im Naturschutzgebiet des Rednitzgrundes gelegen, zunächst 13 Parzellen und ein Parkplatz errichtet. Nach der  Einzäunung wurde ein Bebauungsplan erstellt, der schließlich vom damaligen Landratsamt Schwabach genehmigt wurde. Für den Aufbau und Betrieb dieser Zuchtanlage mussten auch entsprechende Richtlinien und Bestimmungen erstellt werden, die in modifizierter Form heute noch gültig sind. Bei der Errichtung der Geflügelställe mit Aufenthaltsraum hat sich insbesondere unsere Ehrenmitglied Heinrich Stahl große Verdienste erworben. Nahezu alle Gebäude wurden von ihm in Segmenten errichtet und aufgestellt. Als erste Paarzellenpächter sind vermerkt: Benno Weiß, Georg Hufer, Leonhard Schlager, Hans Meister, Georg Pöllet, Paul Backert, Artur Böttcher, Lothar Schelenz, Heinrich Stahl, Willi Rädsch, Kurt Peine und Fritz Haffner.

Die Besitzungen erforderten  das Erstellen einer neuen Vereinssatzung, wobei gleichzeitig die Eintragung als „e.V.“ in das Registergericht veranlasst wurde.

Die Aktivitäten und vermehrte Tierhaltung auf dem Vereinsgelände bewogen die Vorstandschaft, zunächst für die Ausstellungen ein finanziell tragbares Gebäude zu errichten. Nach vielen Bemühungen konnte man schließlich 1974 eine 88 m x 18 m große gebrauchte Holzbaracke zum Preis von 3.300,00 DM erwerben, wobei Hugo Brunner maßgeblich an der Verwirklichung beteiligt war. Nach entsprechendem Innenausbau wurde im November 1976 darin die erste Geflügelausstellung veranstaltet.

Wie nicht anders zu erwarten zeigte sich bald, dass die Holzbaracke bezüglich ihrer Ausmaße den Bedürfnissen des Vereins nicht mehr gerecht wurde. In einer Versammlung am 9.9.1978 wurde darüber beraten, ob eine größere Baracke angekauft werden sollte. Schließlich kam man zu dem Entschluss, dass man mit eigenen Kräften die Erweiterung des vorhandenen Holzgebäudes bewerkstelligen könnte. Mit rund 500 freiwilligen Arbeitsstunden wurde die Baracke von 1978 bis 1980 sukzessive ausgebaut und modernisiert, so dass ab 1978 eine Art Kantinenbetrieb für Vereinsmitglieder eingerichtet werden konnte. Dieser Umstand brachte dem Verein einen enormen Mitgliederzuwachs. Der „Wirtschaftsbetrieb“ wurde bis 1990 von Waltraud und Günter Haffner geleitet. Da es sich um keine öffentliche Gaststätte gehandelt hat, mussten Preiserhöhungen und andere Kosten von der Verwaltung beschlossen und genehmigt werden. Nachdem in den folgenden Jahren weitere kostenintensive Vergrößerungs- und Reparaturarbeiten notwendig wurden, dachte man 1989 erstmals an einen Massivbau für Ausstellung und Gastronomie nach.

Im Geflügelzuchtverein Katzwang wurde auch Brauchtum und Naturverbundenheit praktiziert. Unter maßgeblicher Leitung von Kurt Peine hat man den alten fränkischen Brauch, der in der Gemeinde Katzwang sechs Jahre nicht mehr aufrechterhalten wurde, einen Kirchbaum aufzustellen, wieder ins Leben gerufen. Zwar bedurfte es vieler behördlicher Genehmigungen, der unermüdliche Einsatz wurde letztlich doch belohnt. In einer Filmdokumentation aus dem Jahr 1980 von Bernd Algeyer ist festgehalten, dass die „Goggerer“ mit einfachen Mitteln eine Kirchweih aufziehen konnten, wie sie heute kaum zu toppen ist. Mit zwei Pferdegespanne, einem Traktor und einer Blaskapelle  hat man in Limbach einen Prachtbaum geholt, durch den Ort gezogen und auf der Zuchtanlage aufgestellt. Neben etlichen Belustigungen bleibt das sagenhafte Schubkarrenrennen in guter bleibender Erinnerung.

Einen außergewöhnlichen harten Arbeitsdienst mussten die Vereinsmitglieder im Sommer 1990 leisten, nachdem von der Stadt Nürnberg der Anschluss an das städtische Wasser- und Abwassernetz gefordert wurde. Weil diese Anschlüsse an der öffentlichen Straße oberhalb des Vereinsheimes liegen, musste für die Abwässer ein Hebewerk eingebaut werden. Die Anschlussarbeiten inkl. Umbau der Küche erforderten einen erheblichen Mittelaufwand. Seit September 1981 wird die ursprüngliche Vereinskantine als öffentliche Gaststätte unter dem eingetragenen Namen „Zum Goggerer“ betrieben.

 

   Im September 1995 wurde unter Federführung von Benno Weiß schließlich der Beschluss gefasst, eine vergrößerte Massivhalle zu errichten. Dieser Plan stieß aber nicht bei allen Parzellenpächtern auf Zustimmung, mussten hierfür doch einige eine geringe Pachtfläche abtreten.

Nach über 65-jährigem Bestehen des Vereines wurde im März 1997 der Grundstein für eine neue Ausstellungshalle gelegt. Durch die neue Halle sollten züchterische Aktivitäten intensiviert und überregionale Tierausstellungen in Katzwang veranstaltet werden. ‚Weil man mittelfristig auch die Gaststätte durch einen Massivbau ersetzen wollte, wurde dieser Holzbau vorausschauend ebenfalls mit Ziegelsteinen ummauert. Mit diesem Bauwerk tätigte der Geflügelzuchtverein eine Investition, die an die finanzielle Leistungskraft stieß.

Durch großzügige Spenden vieler Mitglieder und einem Landeszuschuß konnten bis zum 13.09.1997 rd. 17.00,00 DM verbaut werden. Durch den Hallenneubau wurden die Aktivitäten im Verein belebt. So konnte die im Jahr 1984 von Karl-Heinz Obermayer gegründete Laientheatergruppe nicht nur wie bisher bei Preisverteilungen, Weihnachtsfeiern und dgl. kleinere Theaterstücke aufführen, sondern war es ihr nunmehr möglich, alljährlich im Mäörz/April ein humorvolles fränkisches Theaterstück auf einer massiven Bühne aufzuführen. Der Run auf Eintrittskarten für alle Aufführungen ist ungebrochen.

 

Am 31.12.2002 lief der Pachtvertrag für die Zuchtanlage mit der Stadt Nürnberg ab und musste verlängert werden. Durch intensive Verhandlungen, die auf Seiten des Vereins von Kurt Hergenröther und Günther Zillner geführt wurden, konnte zwar eine Vertragsverlängerung um 20 Jahre erreicht werden, doch blieb ein Wermutstropfen übrig, weil die Stadt Nürnberg, in Anlehnung an die Entgelte für Kleingartenanlagen, den Pachtzins um nahezu 2300 % erhöht hat. Es konnte allerdings vereinbart werden, dass die Höhe des vollen Pachtzinses erst im Jahr 2022 erreicht werden muss.

Auf dem nunmehr rd. 6.360 qm großen Pachtgelände sind derzeit 19 Parzellen für Geflügelzüchter, eine Ausstellungshalle, eine Gaststätte sowie 2 Parkplätze errichtet. Durch die Zuchtanlage führt ein täglich geöffneter Wirtschaftsweg auch für Besucher, die von hier aus einen Blick in einzelne Parzellen mit ihrer bunten Vielfalt an Tieren werden können. Nachdem sich am hinteren Ende der Anlage ein öffentlicher Waldspielplatz befindet, wird unsere Anlage von vielen Schulklassen und Kindergärten besucht, die vor Ort unser lebendiges Hobby erleben können.

2006 konnte der Verein sein 75-jähriges Jubiläum in einer voll besetzten Halle würdig  feiern.

Mit einem abwechslungsreichen Programm konnten die Besucher und Gäste bei bester Laune gehalten werden. Als sich nach Mitternacht die Halle leerte, konnte der Verein auf einen gelungen Festabend zurückblicken.

Die im Winter 2007 unter Leitung des 1. Vorsitzenden Michael Neubauer begonnen Umbauarbeiten der vereinseigenen öffentlichen Gaststätte Zum Goggerer konnten wiederum

mit großer Eigenleistung der Mitglieder im Herbst 2088 abgeschlossen werden. Beim Umbau wurde die vorhandene Baracke entkernt, ebenerdig aufgefüllt sowie mit einer Fußbodenheizung versehen und so zu einem gemütlichen Vereinsheim ausgestattet. Drei Jahre später wurde das Vereinsheim mit einem Vollwärmeschutz versehen und die Außenfassade erneuert.

 

Bei aller Euphorie und Stolz über das Geschaffene darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass gerade wegen der Bedeutung der Zuchtanlage und der Ausstellungshalle mit Vereinsgaststätte die jeweiligen Vorstände überdurchschnittlich gefordert waren. Zwangsläufig kommt es dabei zu Meinungsverschiedenheiten unter den Mitgliedern, was vorzeitige Rücktritte und Resignationen mehrerer Vorstände und Funktionsträger zur Folge hatte.

Möge weiterhin trotz aller Verschiedenheiten auch in Zukunft das Verbindende im Mittelpunkt stehen. Das Wohlergehen des Vereines und die Liebe zur Rassegeflügelzucht.

 

Vorstände des GZV Katzwang seit seiner Gründung:

1931-1934 Leonhard Stahl                                

1934-1936 Georg Böhm                                   

1936/1937 Jean Beuttner                                  

1937/1938 Fritz Gagstätter                               

1938-1940 Michael Lang                                   

1941 Rudolf Pöhlmann                                                

1946-1948 Jean Beuthner                                 

1948-1950 Josef Wengenmeier                         

1950-1956 Georg Müller

1956-1959 Konrad Korn

1959-1978 Georg Hufer

1978-1982 Kurt Peine

1982-1987 Heinz Schopf

1987-1991 Benno Weiß

1991-1995 Richard Hofer

1995-1998 Horst Wagner

1998-2002 Benno Weiß                                    

2002-2004 Eduard Götz                                   

2004-2016 Michael Neubauer

ab 2016 Andreas Weiß

 

KatzwangGruppenfoto

 

Aktive Mitglieder bei einem Gruppenfoto anlässlich des 75-jährigen Vereinsjubiläums.

 

von Günther Zillner

Stand: 2016

 





 

 

Jahresbericht 2005

 

Gründungsjahr:  1931

 

Vorstand

 

1. Vorstand

 

2. Vorstand

Andreas Weiß

Lindenäcker Weg 9

90455 Nürnberg

Tel.: 0911-6328183

e-mail: weiss-katzwang@t-online.de

 

Kassier

Norbert Meister

Karl-Marx-Str. 22

90455 Nürnberg

Tel.: 09122-61304

e-mail: n-meister@t-online.de

 

Schriftführer

Günther Zillner

Oberer Grund 5 d

91126 Schwabach – Wolkersdorf

Tel.: 0911-6320442

e-Mail: zillner-guenther@t-online.de

 

Zuchtwart

Werner Peuntinger

Hans-Traut-Str. 27

90455 Nürnberg

Tel.: 09122-72049

 

 

 

Jugendleiter

Werner Peuntinger

Hans-Traut-Str. 27

90455 Nürnberg

Tel.: 09122-72049

 

Jahresbeitrag:

Erwachsene:

Jugend:

 

Statistik

 

Mitglieder:

 

104

Jugend:

 

7

 

Tierstatistik:

Puten:

 

0

Gänse:

 

0

Enten:

 

0

Hühner:

 

40

Zwerghühner:

 

150

Tauben:

 

220

Ziergeflügel:

 

0

 

Stand: 01.01.2018